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„Groß ist die Kraft der Erinnerung, die Orten innewohnt.“ (nach Cicero)

Spätwinterliches Foto der Villa Rudolfine mit verschneitem Berg im Hintergrund

Villa Rudolfine

Liebeserklärung mit Goldmedaille

Rudolf Moroder de Lenért errichtete 1909 auf dem Grundstück des Hofes „Pitl Paul“ ein Wohnhaus mit Bildhauerwerkstatt im Erdgeschoss. Den Neubau nannte er „Villa Rudolfine“, eine Kombination seines Vornamens mit jenem seiner Frau Josephine. Rudolf Moroder wurde auf der Weltausstellung in Paris 1900 mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Mit seinem frühen Tod im Ersten Weltkrieg endete auch die kirchliche Produktion der „Gebrüder Moroder“. In der Villa Rudolfine lebte und wirkte bis zu Beginn des 20sten Jahrhunderts das Künstlerehepaar Rudolf Moroder und Finy Martiner.

Hauptkategorie:
Baukultur
Unterkategorie:
Werkstätten und Verlegerbetriebe
Epoche:20. Jahrhundert
Gebiet(e):St. Ulrich
GPS-Koordinaten:@11.66997,46.57838