
Col de Flam Dessëura
Stadel mit typischen Palancin zum Trocknen von Getreide
Der Mutterhof dieses Paarhofs wird urkundlich schon im 15. Jahrhundert erwähnt. Das als Holzblockbau auf einem gemauerten Kellergeschoss aufsetzende Wirtschaftsgebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert. Für Gröden typisch ist der an drei Seiten des Stadels umlaufende Palancin, ein Stangengerüst, das bis in die frühen 1960er-Jahre für die Trocknung und Nachreifung des auf den eigenen Feldern angebauten Getreides (Gerste, Roggen, Hafer) genutzt wurde.
Hauptkategorie:
Baukultur
Unterkategorie:
Bauernhöfe
Epoche:16. Jahrhundert
Gebiet(e):St. Ulrich
GPS-Koordinaten:@11.68294,46.57524