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„Groß ist die Kraft der Erinnerung, die Orten innewohnt.“ (nach Cicero)

Foto der Villa Domur in Dorfumgebung in heutigen Zeiten

Villa Domur

Vom Hof mit Werkstätte zur Jahrhundertwendevilla mit Lehrbetrieb

Schon um 1888 bestand im alten Bauernhaus zu Domur ein Werkstattbetrieb der Schnitzerin Christina Rifesser. Das von seiner Mutter geerbte Bauernhaus in Tieja baute Matthias Comploy 1903 zur Jahrhundertwendevilla um und richtete hier eine private Lehrwerkstätte für Bildhauerei und Tischlerei für Altarbau ein. Ab 1910 wohnte hier der Fachlehrer Albino Pitscheider mit seiner Familie, den Werkstattbetrieb musste Comploy nach dem Ersten Weltkrieg allerdings versteigern.

Hauptkategorie:
Baukultur
Unterkategorie:
Werkstätten und Verlegerbetriebe
Epoche:20. Jahrhundert
Gebiet(e):Wolkenstein
GPS-Koordinaten:@11.73185,46.56129

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