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„Groß ist die Kraft der Erinnerung, die Orten innewohnt.“ (nach Cicero)

Der heute unbewohnte Einhof Gustin mit gemauertem Ostteil und Westteil in Holzkonstruktion.

Gustin

Heimat einer bekannten Schnitzerin

Der Einhof am Dorfeingang von Wolkenstein aus dem 15. Jh. steht unter Denkmalschutz und ist heute unbewohnt. Ein Teil des Wohnbereichs lag im gemauerten Ostteil des Gebäudes. Im verbretterten Teil befanden sich Stube und Kammern. Hier wohnte bis zu ihrem Lebensende 1974 die bekannte Schnitzerin Katharina Kasslatter (anda Trina da Gustin), eine der ersten Schülerinnen der Kunstschule von Wolkenstein, die ihre Werke signierte.

Hauptkategorie:
Baukultur
Unterkategorie:
Bauernhöfe
Epoche:Mittelalter
Gebiet(e):Wolkenstein
GPS-Koordinaten:@11.74121,46.55912

Bildergalerie

Video-Galerie

Video zur Ausstellung "Mejes de Gherdëina" mit einer Auswahl von Fotografien noch erhaltener Bauernhöfe in Gröden, die der renommierte Prager Architektur-Fotograf Václav Sedy 2018 und 2019 gemacht hat.