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„Groß ist die Kraft der Erinnerung, die Orten innewohnt.“ (nach Cicero)

Col dala Pelda besteht aus einem würfelförmiger Barockbau und einem schindelgedeckten Holzstadel.

Col dala Pelda

Repräsentatives Haus der Wolkensteiner

Col dala Pelda ist ein repräsentatives barockes Gebäude mit Zeltdach und reicher Fassadengestaltung, das um 1640 von zwei Damen aus dem Hause der Wolkensteiner errichtet wurde – daher das Wappen im Nordosten. Von ca. 1700 bis 1878 war es Gerichtssitz (unweit davon stand der Pranger), danach ein privates Wohnhaus. Der zugehörige Stall wurde um 1690 gebaut, auch er steht seit 2024 unter Denkmalschutz.

Hauptkategorie:
Baukultur
Unterkategorie:
Bauernhöfe
Epoche:17. Jahrhundert
Gebiet(e):Wolkenstein
GPS-Koordinaten:@11.73621,46.56093

Bildergalerie

Video-Galerie

Video zur Ausstellung "Mejes de Gherdëina" mit einer Auswahl von Fotografien noch erhaltener Bauernhöfe in Gröden, die der renommierte Prager Architektur-Fotograf Václav Sedy 2018 und 2019 gemacht hat.