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„Groß ist die Kraft der Erinnerung, die Orten innewohnt.“ (nach Cicero)

Paarhof Mureda in typischer Form nach Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude getrennt

Mureda

Paarhof in ursprünglicher Form mit schöner Fasadengestaltung

Das Wohnhaus ist ein ursprünglich erhaltener, voll gemauerter gotischer Bau von 1462/64. An der Südwest-Fassade ein Fresko des hl. Florian, südlich führt ein alter Kirchsteig vorbei. Das Wirtschaftsgebäude in unmittelbarer Nähe wurde nach dem Ersten Weltkrieg im Jahrhundertewendestil erweitert und vor wenigen Jahren saniert. Mureda, mit dem Nachbarhaus Muradëures unter Ensembleschutz, ist der Heimathof der Bildhauer Christian (1896-1968) und Eduard Moroder (1928-2010).

Hauptkategorie:
Baukultur
Unterkategorie:
Bauernhöfe
Epoche:Mittelalter
Gebiet(e):St. Ulrich
GPS-Koordinaten:@11.66998,46.57664

Bildergalerie

Video-Galerie

Video zur Ausstellung "Mejes de Gherdëina" mit einer Auswahl von Fotografien noch erhaltener Bauernhöfe in Gröden, die der renommierte Prager Architektur-Fotograf Václav Sedy 2018 und 2019 gemacht hat.